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Blog: 7 Tipps zum Stromsparen im Home Office



Home Office gilt als attraktiver Benefit. Doch vermehrt oder ganz von zu Hause aus zu arbeiten, bedeutet auch mehr Strom in den eigenen vier Wänden zu verbrauchen. Gerade bei den aktuell hohen Energiepreisen, ist es ratsam, sich über den eigenen Stromverbrauch, speziell im Home Office, bewusst zu werden. So kannst du einerseits deinen Geldbeutel, andererseits auch die Umwelt schonen.


Hier kommen 7 Tipps zum Energiesparen, die du ohne großen Aufwand im Arbeitsalltag umsetzen kannst.


Tipp #1: Werde dir über den Stromverbrauch der Geräte bewusst

Jedes elektronische Gerät, das du im Homeoffice nutzt, verbraucht Energie, klar. Wie viel, kannst du mit einer Formel berechnen:


Leistung des Geräts (Watt) x Gebrauchszeit (Stunden)=

Stromverbrauch in Wattstunden (Wh)

[geteilt durch 1.000 ergibt sich der Stromverbrauch in Kilowattstunden (kWh)]


Ein Beispiel:

Ein Radio mit 15 Watt, das vier Stunden läuft, verbraucht 0,06 Kilowattstunden (kWh)

Berechnung: 15 W x 4 h = 60 Wh (0,06 kWh)


Tipp #2: Laptop, Desktop oder Tablet?

Grundsätzlich gilt: Je kleiner und neuer dein Arbeitsgerät ist, desto weniger Strom verbraucht es. Ein PC mit modernem Mehrkern-Prozessor und mit Grafikkarte verbraucht pro Stunde etwa 135 Watt. Ein Laptop benötigt etwa 30 Watt oder 0,03 kWh Strom pro Stunde, also weniger als ein Viertel, und ein Tablet wie das iPad verbraucht sogar nur 4 Watt.


Vielleicht kannst du einige Tätigkeiten im Arbeitsalltag zum Beispiel vom Rechner auf dein Tablet verlagern?


Tipp #3: Individuellen Stromverbrauch deiner technischen Geräte verringern

Mit zusätzlichen Tipps kannst du den individuellen Stromverbrauch deiner technischen Geräte verringern:

  • Verringere die Helligkeit des Displays

  • Schalte deine Geräte in den Energiesparmodus (Tablets, Smartphones und Laptos verfügen über diese Funktion. Wenn sie aktiviert ist, geht das Gerät schneller in den Standby-Modus)

  • Deaktiviere nicht benötigte Smartphone-Dienste. GPS, Bluetooth, Wlan sind sehr hilfreiche Funktionen, aber benötigen viel Strom. Deaktiviere sie, wenn du sie nicht benutzt und schone so den Akku.

  • Ähnliches gilt für nicht genutzte Computerprogramme oder Apps. Wenn diese geöffnet bleiben, verbrauchen sie weiterhin Strom und können daneben auch dein Gerät verlangsamen.


Tipp #4: Vermeide den Ruhemodus

Die Verlockung ist beim Arbeiten in den eigenen vier Wänden besonders groß: nach getaner Arbeit einfach den Laptop verlassen und sich morgens wieder dransetzen und das Gerät aus dem Standby-Modus wecken.


Technische Geräte verbrauchen allerdings auch im Ruhemodus Strom, dein Laptop beispielsweise circa 1 Watt. Schalte daher nach Feierabend konsequent alle Arbeitsgeräte wie Rechner, Bildschirm und Schreibtischlampe aus.

Am einfachsten geht das, wenn du für alle Geräte einen Mehrfachstecker mit Schalter benutzt und diesen abends ausschaltest.


Tipp #5: Was du beim Gerätekauf beachten solltest

Bei älteren elektronischen Geräten kann der Stromverbrauch steigen, wenn der Akku nicht mehr hundertprozentig funktioniert. Beim Kauf eines neuen Geräts solltest du daher auf die Leistung und den angegebenen Stromverbrauch achten und sichergehen, dass Verschleißteile wie der Akku austauschbar sind.


Tipp #6: Sorge für das richtige Licht

Menschen arbeiten am produktivsten bei Tageslicht. Im Home Office hast du selber Einfluss darauf, wie du deinen Arbeitsplatz wählst. Er sollte möglichst hell sein, am besten in der Nähe eines Fensters, sodass du das Tageslicht genießen kannst. Gleichzeitig sparst du Strom, wenn du auf elektrisches Licht verzichten kannst.


In der dunklen Tageszeit und abends, wenn du auf elektrisches Licht nicht verzichten kannst, solltest du auf LED-Leuchten umsteigen und Glüh- und Halogenlampen ersetzen. Der Stromverbrauch von LED-Lampen ist um 85-90 % geringer als der einer Glühlampe.


Tipp #7: Gleichmäßige Temperatur

Der nächste Winter kommt bestimmt – und in diesem Jahr mit besonders hohen Heizkosten.

Um Energie zu sparen, solltest du große Temperaturunterschiede meiden und deine Räume lieber auf einer konstanten Temperatur halten. Das geht am besten über einen digitalen Thermostat oder ein klassisches Thermometer. Achte darauf auf niedrigem Niveau gleichmäßig zu wärmen. Das ist energiesparender als einen eiskalten Raum innerhalb kurzer Zeit aufzuwärmen.


Die ideale Raumtemperatur am Schreibtisch liegt übrigens bei 22 Grad Celsius.



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